Den Arm leichter heben
Shownotes
In Seitlage, start im stehen. Arme heben sich leichter, wenn die funktionale Verbindung in den Rumpf klarer wird. In dieser Stunde nutzen du einen Trick, um diese Verbindung mehr wahrzunehmen, zu verändern und in die Bewegung zu integrieren. Versuche am Ende gern nochmal das Armheben im stehen und vergleich die Seiten. Viel Freude!
Diese Folge ist eine Fortsetzung von Folge 9 aus diesem Podcast "Sich beruhigen, herunterfahren & auf dem Boden ankommen". Sie ist Teil der Stunde „Armkreis mit Druckwelle“ - Die vollständige Kurseinheit findest du im Abo-Bereich.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Spürst mal, wie du stehst auf deinen beiden Füßen.
00:00:06: Genau und nimm gern so ein oder zwei tiefe Atemzüge und merk wo hast du im Augenblick Platz zum atmen?
00:00:14: Das Raum, das Luft.
00:00:21: Und wenn du so stehst und atmest merke auch wie aufrecht du dich im Augenblick fühlst, wie leicht es ist zu stehen und stabil zu sein.
00:00:30: Manchmal gibt's auch kleine Bewegungen einfach mit der Atmung die automatisch passieren.
00:00:38: Und dann beginnen wir bitte einen Arm etwas zu heben Richtung die Zimmertecke und wieder sinken zu lassen.
00:00:46: Und hebt den Arm jetzt nur so weit wie du merkst, dass du Anstrengungen brauchst.
00:00:52: also nur soweit bis zum ersten Moment wo du merkest ja da wird es eigentlich schon ein bisschen schwerer und dann ist sie wieder sinkt.
00:01:03: Und probier gerne verschiedene Arten aus den Armen zu hebeln.
00:01:06: kannst du ihn nach vorne heben oder zur Seite hebel Den Elbogen ein bisschen zuerst heben und bleibt bei diesen nur so die erste Bewegung zu machen, bis du eine Veränderungen in der Qualität merkst.
00:01:27: Dann probier das bitte mit der anderen Seite aus und auch hier.
00:01:34: Merk wie weit kannst du den Arm leicht heben bis du so ne kleine Änderung spürst?
00:01:38: Du spürste Eier.
00:01:39: es wird ein bisschen schwerer.
00:01:44: Und merke ob sich der Arm anders heben kann in der Höhe als wenn du ihn zuerst grogen hast.
00:01:57: Wunderbar!
00:02:01: Und dann komm langsam zu deiner Matte und leg dich auf den Rücken bitte.
00:02:10: Und dann merk wie du liegst, wo hast du im Augenblick Kontakt mit dem Boden?
00:02:27: Wo kannst Du Gewicht in den Boden abgeben?
00:02:42: Nimm gern auch im Liegen einen tiefen Atemzug und merkt wo hast Du jetzt Raum und Platz in Dir?
00:02:50: In Deinem ganzen Volumen, in Deiner ganzen Größe... ...und dann roll Dich bitte auf deine... Rechte Seite.
00:03:16: Wenn du Schwierigkeiten hast auf der rechten zu legen kannst du auch die linke nehmen, dann musst du nur meinen links und rechts immer ein bisschen umdenken.
00:03:31: Genau!
00:03:31: Und wenn du es auf deine rechten Seite legst merkt ihr jetzt dein Bodenkontakt ist?
00:03:37: Man hat sich ein bisschen verändert.
00:03:38: Andere Stellen die den Boden berühren von deinem Kopf nach Schulter und deinen Knien und deinen Füßen.
00:03:52: Und probier gern aus, wie es wäre jetzt in der Seitenlage ein bisschen dein Kopf zu drücken und wieder loszulassen.
00:03:57: Du kannst das gerne am Anfang auch ein- zweimal probieren, bis du so merkst welche Stelle überhaupt im Kopfbereich schwerer wird was du vielleicht hebst oder benutzt wo du Spannung merkst, wo du auch Spannungen wieder loslassen kannst.
00:04:19: Das ist tatsächlich viel leichter gesagt als getan weil du musst erstmal diesen Bereich überhaupt finden dann drücken und loslassen, dann den nächsten schon ansteuern.
00:04:31: Das ist tatsächlich auch eine Übungssache.
00:04:34: diese Stellen zu finden, den Boden zu finden... Wir werden es gleich nutzen und dafür legt man bitte deinen oberen Arm.
00:04:44: wenn du auf der rechten Seite liegst das ist der linke Arm so fahr dich auf dem Boden ab so relativ lang dass die Handfläche im Boden brührt oder deine andere Hand aber auf jeden Fall so lange vor dir ist.
00:04:58: Dann probieren wir aus, wie es wäre bei einem langen linken Arm.
00:05:01: Die Hand hat Kontakt mit dem Boden also deine Hand so ein bisschen mehr in den Boden zu drücken sodass deine linke hand mehr Kontakt mit im Boden kriegt.
00:05:11: und lasst den linken arm gern etwas lang sein Also dass der Ellbogen ausgestreckt ist.
00:05:17: ja Und dann merkt man, wo du da die Kraft herbekommst Dass du dort Deine Hand etwas schwerer werden lässt.
00:05:27: und nimm auch gerne wieder diesen ersten Moment wo du auf deiner Handfläche Druck spürst.
00:05:33: Wie machst du das?
00:05:33: Ist das eine Spannung im Schulterbereich, beidet sich deine Atmung, rollst du vielleicht etwas?
00:05:46: Wo holst du das her?
00:05:55: und dann verschiebt mal Deine Hand bitte ein bisschen Richtung zu deinem Beckenbereich also nach unten Richtung Bauchlass.
00:06:04: aber den Arm langquers könntest du wie so einen Zirkel.
00:06:07: ne Du hast ja einen kleinen Kreis den du dann zeichnen kannst.
00:06:10: nur ein bisschen.
00:06:13: Und dann probier aus an dieser Stelle ein bisschen Kraft in den Boden zu bringen.
00:06:18: Jetzt würdest du dort drücken wollen und mach dir bequem, mach dir leid.
00:06:24: Nimm wieder so den ersten Moment und merke, dass du hier eine andere Strategie hast.
00:06:31: Andere Orte wo du die Kraft herholst.
00:06:48: Wenn du merkst das ist im linken Im Schulterbereich unklar kannst du da auch gerne mit deiner rechten Hand mal tasten.
00:06:55: Welche Muskeln da so an?
00:06:57: Spannst du mit der rechten hand zu deinem linken Schulterbreich ein bisschen festhältst, wenn du merkst, da wirst du unsicher?
00:07:04: Genau!
00:07:08: Und sonst probier mir bitte aus wie es wäre mit deine linken Hand.
00:07:12: und du hast jetzt so zwei Bereiche gedrückt einmal vielleicht so direkt vor dir mit der linken hand Einmal ein bisschen weiter nach unten Richtung Bauch Wenn du zwischen diesen beiden Stellen so hin und her streichst, eine kleine wie so eine Streichbewege machst hast.
00:07:25: Es ist noch nicht mal ein Viertelkreis, es ist eher so ein Achtelkreist.
00:07:29: also du streichest mit deiner Hand so ein bisschen nach unten und nach oben auf dem Boden.
00:07:36: Du fährst dir das würdest du wie mit einem Zirkel um dich rummalen.
00:07:41: Und merk mal lass deine Hand wieder an einer Stelle ruhen und drück dort in den Boden.
00:07:47: Merk was du benutzt Um dort Kraft in den Bodenzubring.
00:07:52: Und wenn du merkst, dass es irgendwie deine Schulter oder dein Becken... Schau mal wie du diesen Bereich benutzt.
00:07:59: Wenn du mit deiner Hand streichst, macht er auch mit!
00:08:04: Wenn du nur nach oben und unten streichest... Wenn du merkest, du bleibst mit deine Hand an einer Stelle und du drückst dort und benutzt eigentlich so ein bisschen deinen... Deine Rippen oder deine Schultern Dann merkt sie sich bewegt.
00:08:19: Wie sich diese Stelle bewegt, wenn du nach oben & unten streist Oder wenn du merkst, ich benutze eigentlich deinen Becken zum Drücken oder dein Bau könnte dieser Bereich dir auch helfen beim Streichen.
00:08:41: Oder wenn du merkst, benutzt deine andere Schulter die auf dem Boot liegt wie könntest du die benutzen beim Streich?
00:08:49: Das heißt das Drücken kann dir wie so ein bisschen ist wie deine Taschenlampe in deinen Körper rein.
00:08:53: Du kannst damit schauen was benutzt du alles um dort Kraft auch im Deine Hand zu kriegen und dann merke ob die Bereiche auch helfen wenn die Hand sich einfach nur bewegt.
00:09:04: Einfach nur Streit einfach nur über den Boden geht.
00:09:20: Genau, und dann streicht man gerne mit der Hand weiter nach oben.
00:09:24: also Richtung Kopf lasse ich gerne lang.
00:09:26: das ist so ein bisschen Richtung noch nicht allzu weit und sucht dort gern nochmal so eine Stelle weil meistens wenn die Arme so nach oben gehen dann meldet sich die Schulter noch mal anders und bleibt da gerne noch einmal und drückt dort und merkt wie kannst du die Kraft da so hinbringen?
00:09:44: wenn die Hand weiter Richtung Kopf wandert also weiter nach Oben wandert Welche Bereiche wollen sich dann mitbewegen in dir?
00:09:51: Und dann streichst du noch mal ein Stück zurück und beobachtest genau diesen Bereich.
00:09:55: Wie kannst Du den vielleicht einsetzen für das Streichen?
00:09:58: Bei vielen ist es so, dass das Becken nochmal mehr mitmachen möchte.
00:10:05: Kannst du vielleicht sogar von deinem Becken aus dein Arm nach oben streichen?
00:10:10: Verrückt die Idee
00:10:10: oder?!
00:10:17: Das schläft noch!
00:10:20: Kannst immer mal ein bisschen aufwecken durch das Drücken.
00:10:28: Oder bei manchen ist es so, dass die Atmung tatsächlich mitgeht.
00:10:34: Vielleicht kannst du die Atmen auch fürs Streichen benutzen und wandern gerne mit deiner Hand als Orientierung immer weiter nach oben, sodass sie irgendwann auch über deinen Hahn auf dem Boden ist, das du dort mal gucken kannst wie es ist wenn du dort drückst.
00:11:00: Was brauchst du da auch?
00:11:02: Wenn du merkst dein Schulterbereich reagiert Und du machst es vor allem erstmal nur mit der Schulter, dann schau ruhig was könnte ein guter Ort sein für dein Schulter?
00:11:11: Wie könnte die gut in... Na mit deinen Ritten verbunden sein.
00:11:17: Mit dem Rest Das kannst Du alles benutzen um dort Kraft aufzubringen.
00:11:22: und nimm gern wieder so den ersten Moment.
00:11:25: Im ersten Moment wo du merkst hast du da bringst du ein bisschen mehr Druck auf deine Handfläche Auf Deine Finger Da ist oft schon ganz viel eingefädelt Da weißt du oft schon viel mehr, wo was in dir passiert.
00:11:42: Und natürlich wenn du gar nichts merkst und ganz wenig drückst, dann kannst du gerne ein bisschen mehr machen.
00:11:47: also soviel das du spülen kannst!
00:11:50: Ja... und dann gönn' ihr gern nochmal eine kleine Pause.
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