Feldenkrais bei Fibromyalgie: Multimodale Ansätze

Shownotes

Der Dipl. Psychologe und Schmerztherapeut Hans-Günter Nobis gibt in dem Eröffnungsvortrag vom Symposium Feldenkrais bei Schmerzerkrankungen (März 2026) einen Überblick über die neuere Schmerzforschung. Er beleuchtet insbesondere das multiple Krankheitsbild der Fibromyalgie. Er stellt vor, wie der aktuelle multimodale Ansatz die von Fibromyalgie Betroffenen in dem Umgang mit der Erkrankung und in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützt.

Die Aufzeichnungen des gesamten Vortrags und weitere Symposiumsbeiträge findet ihr hier: https://feldenkrais-foerderverein.de/veranstaltung/online-symposium-feldenkrais-03-2026.html

Menschen, die erkrankt sind, können online an spezialisierten Gruppen teilnehmen: https://www.feldenkrais.de/chronfatigue


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Mehr Infos zum Thema Feldenkrais: https://feldenkrais.fit

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herr Nobis ist Diplompsychologe und psychologischer Psychotherapeut.

00:00:06: Und er hat das Spezialgebiet Schmerzpsychotherapie.

00:00:11: Er ist tätig als Dozent, auch als Mitherausgeber und Autor von zahlreichen Artikeln zu diesem Thema.

00:00:20: Psychologe war er lange Zeit in einer Klinik, in Bad Salz-Uffeln tätig.

00:00:25: Und er wird uns was erzählen über chronische Schmerzen und Fibromyalgie verstehen und behandeln.

00:00:32: Schön dass Sie da sind!

00:00:33: Wir freuen uns auf Ihre Worte.

00:00:36: Dankeschön für die liebe Einführung.

00:00:41: Danke auch an die Einlader Ihnen etwas zu dem Thema chronischer Schmerz eigentlich und Fibromyalgie vorzustellen.

00:00:51: Das war eigentlich keine inhaltliche Herausforderung, aber eine unheimlich didaktische Herausforderung für mich zwei so große Themen wie ein roter Faden hoffentlich für Sie vorzustellen.

00:01:06: Was die Einlader nicht wussten – sie wussten zwar dass ich auf Schmerz spezialisiert bin, aber die erste Frage war ja Nobis Kensi Feldenkreis.

00:01:16: Und dann habe ich gesagt, in den Neunzigerjahren bin ich bei Herrn Nestvogel gewesen und habe erstmals Feldenkreis kennengelernt.

00:01:25: Und hab danach über fünfundzwanzig Jahre einmal im Jahr eine Woche lang Vollzeitfeldenkreise gemacht.

00:01:35: Ich kann nur sagen – ich bin dankbar die beiden Lehrerinnen Elisabeth Blöch in Minden und Vera Lemmerzahl in Münster, die sehr, sehr gute Unterricht gemacht haben!

00:01:48: Also insofern bin ich ein Stück weit hier zu Hause, hätte ich die Körperpsychotherapie Ausbildung nicht gemacht.

00:01:55: Wäre ich vielleicht Feldenkreislehrer geworden?

00:01:59: Wenn man auch einen wissenschaftlichen Vortrag hält dann ist es ganz wichtig dass Sie Zahlen nennen.

00:02:06: Es ist erstaunlich als ich angefangen habe, in den ersten Schmerzpatienten in einer Klinik mit Schwerpunkt Orthopädie.

00:02:15: Da hieß es immer von den Schmerzgesellschaften, wir haben über fünfzigtausend Krone-Schmerzkranke.

00:02:21: Es war dann schön dass auch die Schmerzzelschaften durch Forschungen feststellten das sind ungefähr reale Zahlen zwischen zweieinhalb und sechs Millionen die Behandlungen aufsuchen müssen weil sie sagen ich halte es mit den schmerzen nicht aus.

00:02:38: Dennoch ist auch schmerz eine der hauptursachen für krankschreibung und besonders darunter die muskulären Schmerzen.

00:02:50: Wenn Sie überlegen, es gibt verschiedene reporte gehört Rückenschmerz zu den eigentlich größten häufigsten Diagnosen.

00:03:00: wenn man sieht akute Brochitis das ist dann die berühmte Erkältung oder Grippe.

00:03:04: also steht auch hier schmerz an erster stelle und ein großteil der menschen mit chronischen schmerzen haben auch einen problem dass sie weiterhin arbeiten können, das heißt also auch gesellschaftlich eine große Herausforderung.

00:03:21: Den roten Faden des heutigen Abends beginne ich damit, dass sich etwas zur Geschichte sage der Schmerzforschung.

00:03:30: eigentlich beginnt es mit einem Arzt, der Lazarettarzt war im Zweiten Weltkrieg und zwei Phänomene beschrieb.

00:03:37: später in einem Artikel, In Ermangelung von Morphin musste ich häufig Kochsalzlösungen spritzen, also keinerlei Wirkstoff.

00:03:48: und trotzdem berichteten die Soldaten von Schmerzlinderung.

00:03:55: Verletzungen bei den Soldaten weniger Schmerzmittel einforderten als bei dem gleichen Verletzung am Heimatort im Krankenhaus.

00:04:04: Und später stillte sich raus, es war dieser Aspekt von Angst.

00:04:07: Soldaten waren vom der Front im Lazarett und fühlten sich des Lebens sicherer während am Heimatort... Oh Gott!

00:04:14: Was wird aus meinem Beruf?

00:04:16: Aus meinem Leben ein größerer Angstanteil war.

00:04:19: Er ist übrigens Placebo-Forscher geworden in den USA Was auch noch interessant ist... Es waren so viele Soldaten, die auch ohne Verletzungen unter Schmerzen litten aus dem Zweiten Weltkrieg und dass man merkte.

00:04:35: Man kann sie nicht einfach nur einseitig behandeln.

00:04:38: schon damals sorgte einen Arzt dafür der später auch das erste Handbuch geschrieben hat wir müssen sie multidisziplinär behandeln.

00:04:46: Und dann kamen Psychologen und Physiotherapeuten mit ins Behandlungsteam.

00:04:51: um überhaupt Erfolge zu haben ergründete Die erste Schmerzklinik mit einem interdisziplinären Ansatz.

00:05:00: in Deutschland folgte die Erste-Schmerzabteilung ein, siebzig.

00:05:04: Und die erste Schmärzklinik ein, achtzig.

00:05:06: dann in Mainz, die berühmte DRK-Schmärzklinge... ...in Mainz auch ebenfalls!

00:05:13: Für mich war damals ganz wichtig die Gate Control Theorie.

00:05:17: Das heißt man vermutete, man hatte Effekte wie Hypnose, warum wirkt die?

00:05:23: Warum wirken emotionale Zustände verstärkend oder schwächend?

00:05:27: und es wurde angenommen.

00:05:28: Es gibt ein Tor in dem neuronalen Netzwerk das verhindert dass Schmerzen weitergeleitet werden gebremst werden gehemmt werden oder umgekehrt verstärkt werden.

00:05:41: und das war diese berühmte Theorie.

00:05:43: diese Andockstellen Objart eigene Andockstellen im Körper wurden dann zehn Jahre später nachgewiesen, also diese Hemmung die wir haben als Phänomen ist damit abgesichert gewesen.

00:06:04: Okay was zum roten Faden gehört.

00:06:07: Sie sehen Herr Engel hat den Begriff für Krankheiten eingeführt, biopsychosozial.

00:06:14: Das ist von der Schmerzmedizin übernommen worden.

00:06:17: das heißt es ist eine tiefe Anerkennung des Schmerzen schon zu der Zeit als Zusammensetzung von drei Komponenten gesehen wird die biologische, die psychologische und die soziale.

00:06:30: Und er hat damals schon Zusammenhänge festgestellt, sie werden das ja später in einem Vortrag hören von einer der Referentinnen.

00:06:37: Der sehr wichtig ist und deutlich macht Sie sehen hier schon Kindheitserfahrungen spielen eine große Rolle.

00:06:45: Es dauerte dann nicht lange.

00:06:46: ein berühmter Anästhesist- und Schmerzforscher wieder in den Staaten die waren also alle fast so zwanzig dreißig Jahre vor uns stellte fest dass die Erwartungshaltung, also wenn ein Medikament, wenn eine Behandlung in der Erwartungen hilft.

00:07:04: Das hilft mir!

00:07:05: Das Schmerzgeschehen schon beeinflusst erst selbst die Selbstwirksamkeit und da spielt Feldenkreis eine große Rolle.

00:07:13: Wenn ich merke das durch diese Übungen und Selbstübungen Ich mein Schmerzz beeinflussen kann hat es eine unheimliche Wirkung auf das erleben des Schmerzes selber.

00:07:25: Also die sind weniger depressiv, weniger ängstlich und sind aktiver mit Schmerzen.

00:07:33: Ja!

00:07:34: Die körperliche Aktivierung also.

00:07:37: Sie sehen einer der berühmtesten Orthopäden ein Schwede den ich neunundachtzig kennenlernen durfte bei einem gemeinsamen Symposium wo ich Referent sein durfte das erste Mal.

00:07:48: Er selber schimpfte auf die Orthopädie und auf die Chirurgie.

00:07:51: Ihr seid einfach zu schnell im Operieren!

00:07:55: Es gibt ja vielleicht gleich auch Beispiele, dass Rückenschmerzpatienten deutlich unter Feldenkreis profitieren... ...und er sagte als auf die Frage ich weiß noch wie ein Orthopädar aufgezeigt hätte was sollen wir denn machen?

00:08:09: Das war auch ein Chirurg.

00:08:11: Hört auf zur Operieren.

00:08:12: seht zu das ihr sie aufklärt, dass ihr Sie ans Aktivieren bekommt und dass ihr sie ermutigt.

00:08:20: Die Neuropsychologen, ganz berühmt ist Frau Prof.

00:08:26: Flohr aus Mannheim Beide haben festgestellt, es gibt einen engen Zusammenhang zwischen Chronifizierung von Schmerzen und Stress.

00:08:35: Eine Mischung aus Veranlagung und realem Stress in allen Bereichen sorgt dafür, dass das neuronale Netzwerk für Schmerz sich umstellt, sensibler wird – und das bedeutet, dass Menschen den Schmerzt stärker erleben.

00:08:51: Gleichzeitig fehlt in diesem Zusammenhang der Forschung das Wort Neuroplastikität.

00:08:57: die Fähigkeit von uns, unseren Nerven sich umzustellen.

00:09:03: Bei negativen Erfahrungen wie auch bei positiven und da kam das erste mal das Thema auf dass man der Schmerzgedächtnis auch revidieren könnte.

00:09:13: Die meisten meiner Kollegen sagten dann was man lernen kann, kann man auch umlernen Aber Neuroplastizität ist der zentrale Schlüssel.

00:09:22: Das bedeutet auch, dass Feldenkreis durch Bewegungsmuster Nervenstrukturen verändern kann.

00:09:29: Fristig.

00:09:29: warum diese Arbeit so wichtig ist mit dem Körper zu arbeiten?

00:09:35: Ja fast am Abschluss kommt etwas was sich wie ein roter Faden durchzieht.

00:09:41: die Kollegen sagten Es steht nicht mehr im Mittelpunkt Schmerzfreiheit.

00:09:45: Das ist manchmal ein absoluter Stress.

00:09:48: Machen Sie mir die Schmerzen weg?

00:09:50: Nein, es geht um Linderung und es geht darum, dass wir als Therapeuten und Ärzte zusehen, dass sich die Funktionen, die wir zum Leben brauchen, das die verbessert werden.

00:10:04: Okay, stand der Schmerzworschung eine ganz berühmte Erleichterung für Patienten wahr als endlich bildgebende Verfahren erfunden wurden, ermöglichten.

00:10:19: Sie zeigten jetzt objektiv wonach die Ärzte immer gucken und sie haben nichts.

00:10:23: Der berühmte Satz lautet das ist der schlimmste was man sagen kann.

00:10:26: Sie haben nichts dabei, haben so nur ein Röntgenbild vom Rücken gemacht.

00:10:29: also muss etwas sein wenn einen Schmerz da ist nun nicht da wo es geröntcht ist.

00:10:35: Sie hatte nachgewiesen hat er Experimente gemacht mit jungen Studenten.

00:10:39: den einen Studenten führte sie Schmerzen zu und ein Teil des neuronalen Netzwerks reagierte.

00:10:46: Und eine andere Gruppe wurde plötzlich aus Spielen rausgeschmissen, unterreagierte ebenfalls einen Teil des neuronalen Netzwerkes und sie stellte fest, dass diese Menschen auf die Ausgrenzung reagierten mit Kränkung nun das in Folge im Grunde der schmerzneuronale Netzsystem empfindlicher wurden?

00:11:12: Also ein enger Zusammenhang, den man sich erklären kann mit dem Teil des Neuronalen Netzwerks.

00:11:19: Hier habe ich mal rausgenommen den Anteriosinguli.

00:11:24: Jetzt muss man sich mal vorstellen er wird bei sozialer Ablehnung und sensorischen Schmerz aktiviert.

00:11:32: Also es ist eine unheimliche Erleichterung gewesen, weil dieser Satz da ist nichts jetzt nachvollzogen werden konnte und auch in der Schmerzforschung einen Riesenschritt gemacht hat.

00:11:46: Aus all dem hat die Schmerzworschung aktuell, im Jahr zwanzig, die Definition von Schmerzen, die Welt-Schmerzgesellschaft, Schmerz ist immer eine sensorische und emotional erfahren Punkt.

00:12:08: Aber was für uns wichtig war, waren sechs Schlüsselnoten.

00:12:13: Zwei davon sind ganz wichtig um zu ahnen, was es ist.

00:12:16: Schmerzen wird immer durch biopsychosoziale Faktoren mit beeinflusst.

00:12:22: Immer mal mehr Mal weniger.

00:12:25: Deswegen biopsychosozialer Schmerz.

00:12:28: und das zweite ist, er sagt quasi den Ärzten die somatisch fixiert sind.

00:12:34: Nein!

00:12:34: Schmerzen und Notizeptionen also die Reizung eines Nerfs sind zwei verschiedene Sachen.

00:12:40: Das ist ganz wichtig weil sonst ausschließlich vielleicht nur an Nerven gearbeitet würde.

00:12:48: Die Definition kam im Jahr zwei tausend zwanzig, zweitausend fünfzehn.

00:12:51: Das ist jetzt für Sie für die Zukunft ganz wichtig und interessant.

00:12:55: Zwei Tausend Fünfzehn hat die WHO gesagt wir bringen eine neue ICD raus.

00:13:01: Die internationale Klassifikation der Krankheiten.

00:13:04: wer da nicht drin steht den gibt es nicht.

00:13:06: Und es gibt immer wieder so nach den Revisionen, es kommt was rein und es geht etwas raus.

00:13:11: Jetzt kommt es in den Planungen wo er anerkannt war die internationale Schmerzgesellschaft gesagt hat.

00:13:18: Chronischer Schmerzen wird erstmalig ein eigenes Krankheitsbild.

00:13:24: Wir werden das nachher bei Fibromöergie noch hören, was das für Konsequenzen hat.

00:13:28: Bisher war Schmerz immer nur ein Symptom!

00:13:30: Man fragt da automatisch wir müssen gucken was der für eine Krankheit hat.

00:13:34: aber chronischer Schmerze hat eine eigene Dynamik.

00:13:37: ganz kurz definiziert wird chronischer schmerz drei Monate im Bar wiederkehrend oder dauern?

00:13:43: mir ist dieser Zeitraum zu kurz.

00:13:46: wie oft hatte ich Schmerzen die nach sechs Monaten weggegangen sind oder etwa später ohne dass ich mich chronisch krank definiert hätte.

00:13:56: Ich habe mich immer eingesetzt für ein halbes Jahr, dazu kommt aber später noch was.

00:14:03: Wie wird chronischer Schmerz behandelt?

00:14:06: Die Schmerzzmedizin so wie sie in den großen Schmerzensgesellschaften vertreten wird sagt immer betrachtet den Schmerzen als biopsychosozial interdisziplinär muss ja diagnostiziert werden multimodal behandelt Und es zählt, sehen Sie den roten Faden von der Geschichte.

00:14:28: Linderung des Schmerzen und die Förderung von biopsychosozialen Fähigkeiten des Körpers.

00:14:38: Achten Sie auf diese Abkürzung!

00:14:40: Die gibt's eigentlich fast nur in Kliniken IMST.

00:14:45: Das ist das Zeichen dieser Klinik.

00:14:48: arbeiten nach den Leitlinien.

00:14:52: Was heißt nach den leiten Linien?

00:14:54: Ziele werden gemeinsam festgestellt mit den Patienten und den beteiligten Berufsgruppen.

00:15:00: Und es ist auch so, dass aus allen Bereichen der Therapie Bausteine gleichzeitig und aufeinander abgestimmt durchgeführt werden.

00:15:10: Das ist ganz wichtig!

00:15:11: Früher hieß es immer wenn die Medikation nichts gepasst hat dann gehen sie mal zum Physiologen.

00:15:17: Wenn der nichts bewirkt hat, dann gehen Sie zum Psychologen.

00:15:21: In dieser multimodalen Schmerztherapie sind aus meiner Sicht, da nehme ich jetzt eine Gewichtung vor.

00:15:26: Zwei Sachen ganz wichtig die jeder Therapiebaustein erfüllen kann und damit auch Feldenkreis.

00:15:32: Die Erwartungshaltung das ist ihre Erfahrung in dem sie sagen Ich habe mehrere schmerzpatienten behandelt mit guten zuverlässigen Effekten Und die Selbstwirksamkeit erleben lassen sobald ein Patient Selbstwirksamkeit erlebt dass sie sich vorstellen können, wie es denen geht.

00:15:53: über ein Drittel.

00:15:54: So sagt hier eine Studie und sagt macht sowieso nicht.

00:15:58: Ich habe alles gemacht, wirkt sowieso nichts.

00:16:00: Nein das geht nicht!

00:16:01: Das ist quasi ne Zementierung des Zustandes dem man oft erkennt am Anfang der Behandlung an der Mitarbeit.

00:16:11: in Deutschland gibt es einen Netzwerk.

00:16:14: alle die Sachen kennen Sie.

00:16:16: Was ich ganz interessant finde ist, die Ärzte haben sixundneunzig gesetzlich durchgesetzt.

00:16:22: Das es eine Spezialisierung auf Schmerz gibt.

00:16:25: Die nennen sich spezielle Schmerztherapie.

00:16:27: Wir Psychologen haben das geschafft.

00:16:33: Psychotherapie zu etablieren.

00:16:35: Und im Zusammenhang mit der deutschen Schmerzgesellschaft gibt es kurikula, also kleine Bausteine das Physiotherapeutinnen und Ergotherapeuten seit kurzer Zeit sich auf Schmerzen spezialisieren können in der Bezeichnung.

00:16:50: Und da fiele sofort Feldenkreis ein dass vielleicht künftige Formen der Gesellschaft vielleicht eine Akademie hier Ein Kleincurriculum anbieten kann, wo mit Referenten eine Spezialisierung stattfindet.

00:17:04: Die mehr ist als nur ne Dreiviertelstunde mit mir!

00:17:09: Kommen wir zum Fibromöagiesyndrom.

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