Kopf rollen mit den Händen und Augen
Shownotes
Eine Pause für Kopf, Nacken und Augen gefällig? Eine kurze Einheit in Rückenlage. Rolle deinen Kopf weich und lass die Augen sich dazu bewegen. Diese Stunde ist einseitig. Mach sie gern dann nochmal auf der anderen Seite oder beobachte, wie lang der Unterschied auf einer Seite bestehen bleibt.
Diese Folge ist Teil der Stunde von „Charlie Brown und sein Nacken". Die vollständige Kurseinheit findest du im Abo-Bereich.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Genau, und dann komm zu deiner Matte.
00:00:03: Und leg dich erst mal auf den Rücken bitte.
00:00:08: Mach dir gemütlich!
00:00:10: Und merk wie du liegst.
00:00:11: Ich mach gerne im Liegen ein paar tiefe Atemzüge und merk wo hast Du heute Morgen Platz?
00:00:26: Veratmung ohne dass Du bewusst drückst, machst oder schiebst sondern wo ergibt sich der Raum wie von selbst.
00:00:44: Dann nimm heute mal bitte wahr wie Dein Becken aufliegt.
00:00:50: Wie breit es sich auch heute ablegt, wie viel Fläche du hast und das Gewicht des Beckens auf dem Boden ablegen zu können.
00:00:58: Das sind so einzelne Orte die auftauchen oder so markante Stellen.
00:01:18: Und dann spürt er auch wieder einen Schulterbereich sich heute ablegst Wo du merkst ah da kannst du den Boden spüren.
00:01:30: Vielleicht sind es auch die Rippen rund um die Schulter oder rund um die Wirbelsäule in dem Bereich.
00:01:37: Und wo sind deine Schultern auch vom Boden abgerupt?
00:01:42: Dein Schulterspitzen, oder zwischen deinen Schulterblättern und roll auch gern nochmal mit dem Kopf ganz klein und ganz leicht.
00:02:07: Das ist ja für uns immer auch so eine Möglichkeit zu gucken wie es heute auf so die Spannung im Kopfbereich, wie bist du insgesamt da?
00:02:15: auch Mach das nur soweit, wie es wirklich leicht ist.
00:02:19: Wie es wirklich angenehm ist, wo du merkst... Ah!
00:02:21: Du bist noch in diesen weichen fließenden schönen Bereich und dann stemme bitte beide Beine auf und suche einen guten Platz, wo die erst mal stehen können und lass auch deinen Becken ein klein bisschen nach links und nach rechts rollen.
00:02:51: Merke einerseits, wie geht's?
00:02:54: Heute morgen.
00:02:55: Und wie setzt sich diese Bewegung auch in deinem Bauch und in deinen Brustkorb fort bis nach oben?
00:03:05: Wo merkst du Bereiche, die sich so einzeln voneinander bewegen können?
00:03:10: Gibt es einzelne Wirbel, die Sie sich verdrehen?
00:03:13: Das Einzelne Riffen, die sie sich verdrehend... Wo merkest Du Bereichen, die gehen so auf einen Block zusammen?
00:03:31: Dann lasst Deinen Backen mal in der Mitte!
00:03:35: Und wir werden gleich auch den Kopf und noch ein bisschen dazu rollen, aber auf eine ganz bestimmte Weise.
00:03:42: Und dazu nimm erst mal bitte deine rechte Hand Richtung Zimmerteckelang wie es würdest du etwas greifen wollen was davor dir in der Luft ist Richtung Zimmerdecke.
00:03:53: Wie es würdest du die Glühlampe?
00:03:54: Ja!
00:03:55: Genau.
00:03:56: Und dann bohrt mal bitte dein Elbogen so, dass sich deiner Hand auf die Stirn legen kann.
00:04:04: Die Hand auf der Stirn... ...und mit einer ganz weichen Hand Rechten Hand.
00:04:11: Beginn dein Kopf etwas nach links zu rollen und wieder zur Mitte zurück kommen zu lassen.
00:04:27: Schau, dass du dir es für deinen Arm bequem machen kannst.
00:04:30: Dass du die Hand ganz weich lässt.
00:04:34: Und roll dein Kopf nach links, lass ihn zurückkommen.
00:04:38: und merk auch wohin kannst du mit Hilfe der Hand dein Kopf weichrollen?
00:04:42: Die Hand darf den Kopf fühlen So wie als wäre das eine Kugel und du schaust bisschen, wo möchte die Kugeln eigentlich hinrollen?
00:04:52: Das ist ja tatsächlich relativ rund am Heiß festgemacht.
00:05:00: Wo kannst du ihn weich hinrollern?
00:05:03: Vielleicht ein bisschen Richtung Schulter, bis zur Seite... Und erstmal nur nach links rüber!
00:05:11: Es ist auch immer eine Einladung dass der Kopf ganz weich werden darf Spannung loslässt, die du vielleicht gar nicht brauchst für diese Bewegung.
00:05:21: Du kannst gucken ob du deine Zunge weich lassen kannst dein Gaumen den Kiefer und auch so deine Augen und eine Atmung.
00:05:30: Dein Kopf darf einfach passiv gerollt werden.
00:05:37: Und dann macht er es vielleicht auch andere Bewegungen als du's kennst vom Kopf vor.
00:05:43: Vielleicht geht da ein bisschen in einer anderen Richtung.
00:05:49: Dann könnt ihr gerne ganz kleine Pause für deine Hand, für deinen Arm, dass den Kopf gern dort liegen wo er liegen möchte.
00:06:07: Und dann nimm nochmal diesen langen rechten Arm Richtung Zimmertecke, such wieder die Verankerung vom Schulterblatt da zum Boden.
00:06:15: Dann bolg den Ellbogen und leg die weiche Hand auf deine Stirn auch wieder rechts, genau die rechte Hand.
00:06:22: Und dann beginne noch mal deinen Kopf nach links zu rollen und wieder zur Mitte zurück und dann wieder nach link.
00:06:30: Und diesmal probier aus wie es ist wenn du bewusst deine Augen mit nach links bewegst Und wieder zurück.
00:06:39: Deine Augen, du kannst die Augen auch gerne geschlossen halten.
00:06:42: Für manche ist es spürbar wie sie sich in den Augenhöhen bewegen.
00:06:47: Die erberollen.
00:06:50: und wenn das für dich nicht so leicht ist, kannst du dir auch vorstellen, du möchtest etwas sehen was links von dir auf dem Boden liegt dass die Augen sich nach rüber bewegen oder was links an der Schulter ist oder links um Bereich deiner Schläfe.
00:07:06: Merk, ob dieses Augen mitrollen.
00:07:08: Deine Kopfbewegung verändert.
00:07:12: Ob du noch atmen kannst?
00:07:14: Deine Zunge trotzdem weich ist und dein Gaumen... Ja, deine Hände auch weich sind, deine Füße.
00:07:22: Alles was du nicht brauchst darf loslassen.
00:07:24: Du bewegst die Augen im Kopf.
00:07:33: Dann probier mal bitte aus wie es wäre wenn du mit deinen Augen in die Ferne blickst während du das machst.
00:07:41: Kannst dir vorstellen dass da wie so ein Horizont vor dir ist Wenn man den Kopf nach links rollst, blicken deine Augen in der Ferne auch nach links rüber.
00:07:52: Wie das?
00:07:52: würdest du mit den Augen am Horizont entlangwandern oder an der Wolken Decke?
00:07:57: Man kann es dir auch gerne etwas aussuchen was passt.
00:08:01: vielleicht hast du auch einen Sternschnuppel der du folgst und die Augen sind immer so ein Thema.
00:08:10: Man kann merken ob die Bewegung vom Kopf dadurch weicher wird und leichter Boah, das wird eigentlich ein bisschen anders.
00:08:23: Alles gut!
00:08:29: Dann könnt dein Arm wieder eine Pause in deinen Kopf und Augen eine Pause weg, auch wie du liegst und das Unterschiede zwischen der linken und rechten Seite gibt durch das Rollen des Kopfes und die Bewegung der Augen.
00:08:57: Vielleicht ist der Unterschied nicht nur im Kopf oder im Gesichtsbereich sondern auch im anderen Stellen des Körpers Spürbe.
00:09:10: Und dann roll auch so mal gerne den Kopf mit was Nach links und etwas nach rechts.
00:09:15: Und merk, dass sich da ein kleiner Unterschied ergeben hat zwischen den Seiten.
00:09:33: Und lass den Kopf gerne frei dorthin, wo er hinrollen möchte.
00:09:36: Wenn du merkst, er will ein bisschen mehr zu der Schulter rollen.
00:09:39: Lass ihn auch ein bisschen so nach unten gehen.
00:09:41: Wenn Du merkst... wenn du merkest, er wird so ein bisschen nach oben gehen, sodass die Nasenspitze sich von der Schulte entfernt dann lass ihn gern nach umgehen.
00:09:49: Genau.
00:09:50: Die Köpfe haben ganz unterschiedliche Richtungen, wo sie gerne hin rollen und unterstütze gerne die Bahn, die dein Kopf von vorne rein als leicht empfindet.
00:10:05: Okay!
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